- Bauunternehmen
- Wien
- Architekturzentrum Wien - Wien
Architekturzentrum Wien - Wien
Adresse: Museumsplatz 1, 1070 Wien, Österreich.
Telefon: 15223115.
Webseite: azw.at.
Spezialitäten: Museum, Sehenswürdigkeit.
Andere interessante Daten: Live-Veranstaltungen, Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Rollstuhlgerechtes WC, Restaurant, WC, WLAN, WLAN, Familienfreundlich, LGBTQ+-freundlich, Kinderfreundlich.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 607 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.3/5.
Ort von Architekturzentrum Wien
Das Architekturzentrum Wien (Az W) ist ein Museum und eine Sehenswürdigkeit, die sich im Museumsplatz 1, 1
Bewertungen von Architekturzentrum Wien
T.J.
Man bekommt einiges zu sehen. Man kann es nicht mit den anderen Museen dort in der Nähe vergleichen, aber dennoch ist es auf jeden Fall empfehlenswert.
Das Personal ist auch sehr freundlich.
Lukas Nickel
Das Architekturmuseum Wien überzeugt durch seine liebevolle Gestaltung. Es befindet sich im Museumsquartier in einem authentischen Altbaugewölbe. Das Museum ist toll gestaltet und bietet wirklich viele interessante Einblicke. Das Team ist sympathisch und offen für Fragen interessierter Besucher*Innen.
Die Ausstellung zur mexikanischen Architektin Tatiana Bilba präsentiert beeindruckende Installationen im Innen- und Außenraum. Sie findet noch bis zum 7. Februar 2022 statt und ist wirklich empfehlenswert.
Werner Fuchs-Richter
Architektur und Städtebau faszinieren mich seit jeher. Was dieses Museum jedoch in dieser Hinsicht zu vermitteln versucht, hat sich mir nicht recht offenbart. Die Dauerausstellung ist ein reines Sammelsurium aus Einzelobjekten. Man liest sich in ein kontextlos präsentiertes Objekt ein, versucht, es zu begreifen, einzuordnen, und wird zusammenhangslos sogleich mit dem nächsten Gegenstand konfrontiert, den man wieder aufs Neue von vorne nach größeren Zusammenhängen hin abklopfen muss. Es entstehen lose Blitzlichter, irgendwelche größeren Erkenntnisse habe ich hier nicht gewonnen. Da helfen auch die verzweifelten Behelfsklammern à la "Wer macht die Stadt?" oder"Wer sorgt für uns?" leider nicht. Mehr mitgenommen habe ich aus der Wechselauastellung "Übertourismus", die allerdings so erschlagend textlastig ist, dass mir zwischendurch der Kopf schwirrte. Insgesamt museumsdidaktisch trotz der erkennbaren Anstrengungen wenig gelungen. Wobei vieles auch bloße Spielerei ist, deren Sinn ich auch nicht erkenne: Modelle auf einem Paternoster, damit man sie ja nicht in Rube betrachten kann; collagenhaft angeordnete Bildschirme mit wirren Fotoausschnitten und durchflitzenden Textschnipseln; Filmausschnitte um der Filmausschnitte willen usw. In einem flachen Glaskasten steigen unter lautem Pumpgeräusch alle paar Sekunden Luftblasen in grünem Wasser auf - was das mit der Arbeitsweise einer Sonnenkonvektionslamelle zu tun hat, die das angeblich darstellen soll, darf man sich selbst überlegen. Hauptsache, es macht schön Krach und schallert durch die ganze Ausstellungshalle. Ich war insgesamt einfach enttäuscht.
Bunter Vogel
Sehr kleine Ausstellung, hilfsbereiter Empfang, aber in der Ausstellung zu den Prämierten Bauten 2024 leider bloss eine inkompetente Aushilfe.
Phil K
Die Dauerausstellung soll einen Eindruck der Auswirkungen von Architektur und Stadtentwicklung auf das tägliche Leben der Menschen vermitteln. Grundsätzlich funktioniert das meines Erachtens ganz gut. Allerdings finde ich, dass die einzelnen Themen oft nur angerissen werden. Nach einem Exponat und dem dazugehörigen Text ist oft Schluss. Ich hätte mir hier etwas weitergehende Informationen über das Objekt gewünscht. Die Arbeit des Architekten mag zwar abgeschlossen sein, aber eine Einordnung aus heutiger Sicht wäre ein echter Mehrwert. Insbesondere die (mittelfristigen) Auswirkungen auf die Menschen kommen meiner Ansicht nach oft zu kurz.
Die Sonderausstellung „Tourismus“ behandelt aktuelle Auswirkungen von (Massen-)Tourismus kritisch und konstruktiv. Tatsächlich gelingt hier genau das, was mir bei der Dauerausstellung fehlte: ein tieferer Blick.
M P
Tolle Sonderausstellung, die aktuell läuft: "Critical Care - Architektur für einen Planeten in der Krise". Das Gebäude ist auch sehr schön anzusehen!
Karl
Wir haben das Lebkuchenhaus-Basteln mitgemacht und es war wieder recht nett. Leider wurden diesmal zu viele Kinder zugelassen und es war sehr voll. Zu wenig Messer, zu wenig Löffel und Becher, etc. Man hat zwar sein Bestes getan, um die Probleme zu beheben und großteils hat das auch geklappt, aber es war stressiger als letztes Jahr und damit nur noch bedingt empfehlenswert.
Emre Halter
GRAUENHAFT!
Das Museum ist auf allen Ebenen schlecht.
Es ist es sehr klein und die Ausstellungsstücke alles andere als beeindruckend.
Zusätzlich ist die Arroganz, welche in dieser Ausstellung durch Ihre Texte ausgestrahlt wird, abstossend!
Ausserdem ist es überpolitisiert. Wenn ich eine politische Lektion haben will, gehe ich nicht in ein Museum.
Alles in allem würde ich mir mit diesem Geld lieber Alkohol kaufen, welchen ich auch brauchen werde, um diesen Schmutz zu vergessen.
Rehberg Architektur GmbH - Freienwil
Henke Schreieck Architekten - Wien
Synn Architekten - Wien
Rupert Steiner - Wien
Bui Lan-Anh S MD - Englewood, Colorado
Dr. Mai Lan N. Huynh, MD - Aurora, Colorado
Lanshing Cafe - Colorado Springs, Colorado
Lan-Anh Sandee Bui, MD | Kaiser Permanente - Denver, Colorado
Lan-Yap Cafe - Central City, Colorado
LAN echo - Arvada, Colorado
Lan Vo's Photography - Wheat Ridge, Colorado
Lan's Luxury Nails & Spa - Greenwood Village, Colorado
Mai-Lan Huynh - Greenwood Village, Colorado